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Tauchausfahrt nach Kroatien (Punat)

Vom 3.-11.Juni 2006

Bericht von Elisabeth Dorfmeister

Sonntag:

 Nach einer anstrengenden Fahrt von knapp 10 Stunden (die manche von uns im Tiefschlaf verbrachten und sich nicht mal durch ein Handyklingeln aus der Ruhe bringen ließen...) kamen wir (Hans, Sabine, Franziska, Albert, Gaspare, Ralf & Elisabeth, später auch Dennis) morgens in Punat an.

Müde und hungrig gingen wir erst einmal frühstücken. Alles war sehr lecker, bis auf das Rührei.. Danach gings zum Tauchertreff und anschließend richteten wir uns in den Ferienwohnungen häuslich ein. Dort stieß dann auch Dennis zu uns. Nach dem Auspacken war erst mal eine Siesta fällig.

Abends trafen wir uns dann wieder zum Essen. Beim Verdauungsspaziergang entlang der Küste gönnten wir uns noch ein leckeres Eis. Dabei führte Hans auch beiläufig den Spitznamen „Ribica“ für Elisabeth ein, was Fischchen hieß, wie sie später noch herausfand.

Wir waren schon auf dem Heimweg, da kamen wir an einer Pizzeria vorbei... nach einer kurzen Entscheidungsphase entschieden wir uns für eine Jumbo-Pizza, gestiftet von Gaspare, als „Zahnfleischkrauler“ (Zitat Ralf). Schließlich verließen wir dann sehr satt und zufrieden das Lokal... Doch noch war der Abend nicht vorbei: Wir kamen anschließend beim Tauchertreff vorbei und wurden von Günni und Gerald auf ein Bier eingeladen. Irgendwann kamen wir dann doch heim und fielen müde in unsere Betten.

.Montag:

 Für heute war ein Landtauchgang zum Eingewöhnen angesagt. Nach dem Frühstück gings auch gleich los, wir fuhren mit den Autos zum Tauchplatz „Zaljev“.

Abends gingen wir wieder essen und zeitig ins Bett.

Dienstag:

Heute fuhren wir das erste Mal mit dem Tauchschiff raus. Doch bei dem schlechten Wetter und Dauerregen verging einigen fast die Lust. Aber wir fanden uns schließlich alle pünktlich auf der „Oliga“ ein. Dort lernten wir auch eine andere Tauchgruppe kennen. Wir tauchten an den Plätzen „Lorelai“ und „Am Poller“.

   Mittwoch:

Das Wetter hatte sich etwas gebessert, dafür gab es aber starken Wind. Beim 1. Tauchgang am Platz „Zelcine“ konnten Hans und Elisabeth einen Octopus in freier Wildbahn beobachten (der wahrscheinlich    abends auf unseren Tellern landete...) und Ralf und Dennis scheuchten einen Katzenhai auf

Der 2. Tauchgang in der Seepferdchenbucht brachte ein Problem mit sich: Strömung! Doch wir tauchten einfach auf und dann ein Stück weiter höher. Beim Auftauchen schien dann auch zum ersten Mal die Sonne. Nach diesem anstrengenden Tag hatten wir uns ein gutes Abendessen verdient! Wir gingen zum Mexikaner, von dem einige am Ende jedoch nicht so begeistert waren    

Donnerstag:

Wir tauchten heute an den Plätzen „Mali Plavnik“ und „Kormati Süd“. Ralf bekam heftige Ohrprobleme und konnte nicht weitertauchen. Zum Nachttauchgang hatte er sich aber wieder etwas erholt. Den machten wir am gleichen Ort wie am Vormittag, doch konnte man ganz andere Tiere sehen als bei Tageslicht. Es war sehr schön und   interessant. Danach gab es Essen auf dem Boot, Scampi und Calamari, sehr lecker! Später hatte Günni noch eine Überraschung für uns: Wir durften singen! Laut und ohne einen einzigen Ton zu treffen sangen wir umgedichtete Klassiker wie „Finis lügen nicht“ oder „99 Tiefenmeter“, es war ein großer Spaß!

Freitag:

Etwas verschlafen fanden wir uns wie immer gegen 10 Uhr am Boot ein. Unsere heutigen Tauchplätze sollten die Mafia-Bucht und der Indianerfels werden. Ralf und Dennis tauchten nicht mehr mit, sie waren erkältet. Doch sie waren eine willkommene Hilfe beim An- und Abrödeln. Abends wurde Dennis dann von seinen Eltern abgeholt.Wir anderen gingen ins Restaurant „Ribice“, wo man fast nur zwischen weißen und blauen Fischen wählen konnte. Sogar Ribica aß Ribice.

Samstag:

Unser letzter Tag. Der 1. Tauchplatz hieß Saurierrücken. Für mittags hatten wir uns Essen auf dem Boot bestellt, eine gute Entscheidung, es gab sehr guten Fisch! Pappsatt kamen wir zum 2. Tauchplatz, dem Blue Marlin Cave. Ralf sah sogar Delfine, während wir anderen leider unter Wasser waren, schade! Abends fuhren wir in die Stadt Krk, wo wir ein bisschen bummelten und anschließend noch Pizza essen gingen.

  

© 2008 Klaus-Dieter Linke